©Katja Gorst

“Sie konnte dramatische Höhen gestalten, zarte erotische Empfindungen wiedergeben und ein Piano hervorbringen, das unter die Haut ging.

Die Zuhörer mussten förmlich an ihren Lippen, aber auch in ihren Gesten kleben, sie zog ihr Publikum an und in den Bann – war attraktiv im wahrsten Sinne des Wortes. Im ersten Teil des Konzerts konnte man sie nochmals solistisch genießen, als sie sechs Lieder im Volkston des ebenfalls in Auschwitz ermordeten Pawel Haas sang. Es gelang ihr, das an sich konsonantenreiche und eher herbe Tschechisch in klingende Melodik zu verwandeln.” –Liederabend mit Gerold Huber, – Straubing Allgemeine

“Dass Schuberts Lieder ein Konzentrat von Kunstfertigkeit sind, hörte man auch durch Antonia Modes, welche überzeugend in vier ausgesuchten Liedern von Betrug, Enttäuschung, Trennung und Schmerz sang, von Liebeskummer und Sehnsucht, Trost und Selbstverleugnung. Besonders ausdrucksvoll interpretierte sie „Nur wer die Sehnsucht kennt“. – Online Kulturversion

“Hier faszinierte Antonia Modes mit ihrem warmen, in der Mittellage dunkel timbrierten Sopran und mitreißend innigem Ausdruck.” – Die Reihnpfalz

“Beachtliches sängeriches Niveau zeigte Antonia Modes bei Antonín Dvoráks Rusalka […]” – Die hessische/Niedersächsiche Allgemeine

“Die Sopranistin Antonia Modes brillierte stimmlich und schauspielerisch […] wobei sie gekonnt und sicher selbst höchste Lagen erreichte […] und hinreißend überzeugend […]” – Der Donaukurier